Geschichtlicher Hintergrund

Mönchengladbach (Gladbach/Gleidebach) im Jahr 1256. Der Kölner Dombaumeister Gerhard von Riehl (stirbt 1260) wird mit dem Umbau des Langchors im gotischen Stil (1256-1275) des Münsters beauftragt. Gladbach, wie auch Rheindahlen, Rheydt oder Wickrath, ist eine Ansammlung weniger Häuser, die Abtei bestimmt weitgehend das Bild der Umgebung und verwaltet die umgebenden Ländereien. Als Landvogt ist ein Graf Wilhelm von Kessel bekannt, hat aber nur wenig Einfluß auf die wirtschaftlichen Besitztümer der Abtei. Die Abtei selber befindet sich im Niedergang. Die kirchlichen Moralvorstellungen der Ordensbrüder haben sich bedenklich gelockert, die wirtschatliche Situation wird immer kritischer, obwohl Abt Theoderich (von 1256–1301, er löst im gleichen Jahr Abt Hermann II., 1241-1256, ab) wie auch seine Vertreter diverse eigene Besitztümer sammeln. Nur sechs Jahre später ist das Kloster sogar offiziell gezwungen, einige wertvolle Stücke aus der weitgerühmten Bibliothek zu veräußern, um die laufenden Kosten zu decken.



Markomannische Runen
Für die Nummerierung der Serie griff Autor Carsten Steenbergen auf ein Antiquarisches Runenalphabet des frühen Mittelalters zurück. D1. Zeichen aus dem Antiquarischen Runenalphabet des frühen Mittelalterser erste Teil aus der Serie scripta obscuritatis wird deshalb auch mit dem Runenzeichen (ausgesprochen: Asch) bezeichnet.


 

 

 

 

 

 

 

 






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